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Lebensqualität ist Selbstermächtigung

Lebensqualität ist Selbstermächtigung

Genießen ist der erste Schritt hin zu erlebbarem Wohlfühlen. Der dritte Schritt ist die Erlangung von Wohlbefinden als Voraussetzung für Gesundheit und Glück. Was aber ist der zweite Schritt? Der zweite Schritt läßt sich als "Erleben" bezeichnen, oder als "Erfahrung erlangen". Auch die Vermittlung von Wissen spielt eine Rolle, auf dem Weg zum Wohlfühlen. Wer etwas über den Einklang von Genuss und Zufriedenheit erfahren möchte, der wird viele Quelle zu diesem Thema finden. Wer diesen Einklang aber selbst zunächst erleben und vielleicht auch seinem Leben mehr Präsent geben möchte, der nimmt sich am besten eine kleine Auszeit und teilt mit uns bei einem Workshop die "Lust auf Genuss" in der Mecklenburgischen Schweiz.

Selbstermächtigung ("self empowerment") als Weg zu Wohlbefinden, Lebensqualität und Gesundheit

Seit einigen Jahren bietet der REBLUCHS (dessen Wurzeln im deutsch-französischen Grenzgebiet liegen), "betreutes Genießen" für Gäste, Kunden und Freunde. Ambiente, Gesellschaft und Geist spielen bei der "Betreuung" eine nicht unerhebliche Rolle. "REBLUCHS" ist mittlerweile nicht nur Synonym für Genuss, sondern steht auch für ein Team von befreundeten Menschen, die alle die gleiche Leidenschaft und Einstellung teilen: Lebensqualität ist ein Akt der Selbstermächtigung. Das bedeutet, jeder Mensch hat es selbst in der Hand (es liegt in seiner "Macht"), in wieweit er das Leben bewußt gestaltet oder es von außen lenkt läßt.

Die drei Säulen des Genusses: Ambiente, Gesellschaft, Geist

I. Beginnen wir mit dem Ambiente. Eine entspannte Atmosphäre ist eine der Grundvoraussetzungen für's Genießen. Wer angespannt ist oder unter Zeitdruck steht, wird nur schwer den Zugang zum Genuss finden. Eine schöne, ansprechende Location, die locker, freundlich und einladend gestaltet ist, ist gute und notwendige Voraussetzung.

II. Ebenso wichtig für einen gelungenen Genuss sind die Menschen, mit denen man den Genuss teilt, oder die einem den Genuss ermöglichen. Wenn der Genuss mit Essen oder Trinken zu tun hat, wird ein als unangenehm empfundener Tischnachbar einem erfolgreichen Erlebnis ebenso im Wege stehen, wie ein unfreundlicher Weinhändler, ein genervter Koch oder am Essen nörgelnde Familienmitglieder. (Ein unangenehm richender Nachbar im Theater kann einem ebenso den Genuss verderben.)

III. Als eine weitere Voraussetzung für den Genuss als Einstieg zu mehr Lebensqualität (und zur Gesundheitserhaltung!), soll der "Geist" eine kurze Erwähnung finden. Damit ist gemeint, dass nur ein ausgeglichener Mensch den Weg zur Gesundheit über den Genuss finden wird. Der Genuss aber seinerseits bereits dienlich ist, Ausgeglichenheit zu erreichen. Wer Ängste hat, sich im Leben mit Fragen alleine gelassen oder unverstanden fühlt, der kann sich kaum nachhaltig dem Genuss öffnen. Anspannung oder Bedrängnis sorgen auf Dauer für innere Unruhen und sind der Auslöser für Krankheiten, die vermeidbar sind. In Anbetracht dieser Erkenntnis sind den Geist anregende Unterhaltungen oder Gespräche dem Genuss stets förderlich.

Aus den drei vorab genannten Säulen des Genusses - Ambiente, Gesellschaft, Geist -  ergibt sich automatisch die Zielsetzung, die unserem Motto "Lust auf Genuss" immanent ist. Zunächst bedeutet dies folgerichtig, müssen die notwendigen Voraussetzung geschaffen werden, damit die Lust am Genuss sich überhaupt erst etablieren kann. Soweit sozusagen die kleine Einführung für "Anfänger".

Der "Akt des Genusses" für Fortgeschrittene

"Genuss" ist ein ziemlich breit definierter Begriff, der zwar in vielen unterschiedlichen Bereichen gebraucht wird, dem aber immer die gleiche Bedeutung zukommt: Wohlbehagen empfinden und Freude spüren. "Wie soll ich das denn im Alltag integrieren - mir fehlt doch die Zeit?", hören wir immer wieder. Wir sind der Meinung, das kann man lernen. Ein zwei Tage reichen meist schon aus, um die nötwendigen Voraussetzungen für ein neues Bewußtsein in Sachen "Genuss" zu empfinden. 

Unser Ziel ist es, die Freude am Genuss als Schlüssel zu persönlicher Ausgeglichenheit und somit als Prävention im alltäglichen Lebensablauf zu verankern. Unser Konzept ist gleichermaßen simpel und nachhaltig.

Zwei Beispiele zur Verdeutlichung:

Beispiel eins:  Wer mentalem Druck ausgesetzt ist, wird früher oder später körperliche Nachteile verspüren. Die Bewußtmachung dieses Drucks ist die erste Voraussetzung, um diesen abbauen zu können. Dies hat spürbare positive Effekte auf das körperliche Wohbefinden zur Folge. Die Welt hat immer mehrer Aspekte zu bieten: Neben Druck und Sorgen (und Ängsten) gibt es auch noch eine Welt mit postiven Stimmungen. Wenn man sich beider (!) Welten bewußt ist, ist vieles plötzlich leichter zu bewerkstelligen. Auch große Aufgaben, können auf diese Art und Weise besser analysiert und bewältigt werden. Bewußt die andere, die sorgenfreie Welt erleben, kann der Schlüssel zu einem angenehmeren Leben werden - der Genuss ist hierbei unser gewähltes Mittel zum Zweck.

Beispiel zwei: Eine vermeintlich "gesunde Ernährung" hat sich einem bislang nicht so richtig erschlossen. Sie scheint kompliziert, zeitraubend oder teuer, oder alles zusammen. Oder sie entspricht nicht den eigenen Geschmachsvorstellungen, oder nicht der des Partners oder der der Familie. Die Lebensmittelindustrie hat nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf die geschmackliche Wahrnehmung und Ernährungsgewohnheiten, aber eben leider doch sehr häufig. Viele Menschen wissen gar nicht mehr, wie einfach und überaus wohlschmeckend unsere Vorfahren ihre Speisen zubereitet haben. Dabei kam den Röstaromen eine wichtige Rolle zu. Die Kaffee- . Süßwaren- und Fastfood-Industrie nutzt dieses Wissen zu ihrem Vorteil. Wir erläutern die Zusammenhänge, zeigen praktische Anleitungen und leiten unsere Gästen, Kunden und Freunde an, wie man selbst und zuhause "herkömmliche Langweiler des eigenen Speiseplans" in attraktive Geschmackserlebnisse umwandeln kann. Wir geben keine Ernährungswissenschaftlichen Ratschläge, wir möchten Bewußtsein schaffen - seinen eigenen Weg hinterfragen muss jeder für sich selbst.

Wer bis hierher gelesen hat ...

hat nun eine erste kleine Vorstellung davon, wie wir Genuss und Lebensqualität als Auswirkung auf Wohlbefinden und Gesundheit definieren und vermitteln möchten: Bewußt genießen. Unbestrittene Wechselwirkungen zwischen dessen, was man ißt, wie man lebt und wie man mental empfindet, sind in den letzten Jahren bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten. An diesem Punkt setzen wir unser Angebot an. Die Ende der 1980er Jahre gegründete "slow food"-Bewegung spiegelt bis heute das Bewußtsein in Sachen "Bio" und "Regionalität" wider. Diese beiden Themen wurden (und werden immer noch) von der Werbung dankbar aufgegriffen. Für uns bilden sie sozusagen das Portal in einen Themenbereich, der viel weniger theoretisch ist, als dies manchmal auf den ersten Blick erscheinen mag. Verschiedene und einfache Zubereitungsunterschiede bei Gemüsen beispielweise vermitteln oftmals ein völlig anderes Aroma und Geschmacksempfinden. Dies wiederum trägt dazu bei, dass der Gaumen (wieder) lernt und Freude daran hat, "Gutes von Schlechtem" zu unterscheiden. Die Ernährungsform spielt, unserer Meinung nach, dabei nicht die entscheidende Rolle. Die Art und Weise der Ernährung muss jeder für sich selbt entdecken. Es ist immer das beste, sich selbst ein Bild zu machen und dabei wollen wir behilflich sein. Ruhe, Entspannung, Genuss.

Workshops

Wir bieten im zuvorgenannten Zusammenhang teils feste Kursprogramme, teils freie Teilnahme. Freie Teilnahme bedeutet, dass Du als Gast bei uns automatisch mit dem Geist, der unser trägt, in Kontakt kommen können. 

Zur Selbstermächtigung über den Genuss. Der englische Begriff "self empowerment" ist in der Erwachsenenbildung und dessen Umfeld geläufig und verbreitet. Uns gefällt der dt. Begriff besser. Er umfasst mehr, als Selbstverantwortlichkeit und Selbstbestimmung. Er bringt darüber hinaus zum Ausdruck, dass jeder Mensch selbst die Macht über sich inne hat/inne haben sollte. Es geht um Selbstvertrauen, Maßstäbe, Aufmerksamkeit. Ausgeglichenheit - auch in der kurz-, mittel- und langfristigen Entscheidungsfindung für sich selbst, die Familie, die Firma usw.

Aufgrund von Ausbildung, bisherigen Tätigkeiten und Weiterbildungen ist die Schatzkiste vermittelbaren Wissens gut gefüllt. Die Themen coaching und consulting (in unterschiedlichen Bereichen und Branchen) spielen bei uns im beruflichen Wertegang seit Jahrzehnten eine große Rolle, was sich wiederum in Erfahrung niedergeschlagen hat. Wir freuen uns auf neue Aufgaben und Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken und ein Stück ihres Weges mit uns gemeinsam gehen möchten. Bei individuellen Interessen besprechen wir gemeinsam die Möglichkeiten, den Inhalt und den Ablauf vorab.

 

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